Folgen Sie uns:

 

Kundenorientierung: Mit seinen Augen sehen und mit seinen Ohren Hören

Trainieren Sie Kundenorientierung in Ihrer Einrichtung

Sie brauchen Mitarbeiter, die die Kundenorientierung mit 100%igem Engagement selbstständig mittragen und leben. Machen Sie es ihnen leicht, "in den Kopf des Kunden zu kommen". Methodisch können Sie oder ein Trainer das z. B. über einen Perspektivwechsel auf einem Halbtages- oder Tagesworkshop organisieren:

  1. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter in die Kundenrolle wechseln. Fragen Sie: Worüber haben Sie sich in letzter Zeit als Kunde geärgert? Welche Behandlung fiel Ihnen negativ auf?
  2. Visualisieren Sie die Nennungen, je nach methodischer Fertigkeit, auf Overhead-Projektor, Flipchart oder Metaplankarten.
  3. Danach ist der geistige Sprung zum externen Kunden nicht mehr ganz so weit. Fragen Sie weiter: Könnte das unser Kunde genauso sehen? Was könnte ihm bei uns nicht passen?
  4. Sammeln Sie die vorgebrachten Ideen. Ideal ist, wenn Sie dafür nach den Brainstorming-Regeln vorgehen. Diese sorgen für maximale Beteiligung und Kreativität bei minimalem Blamage und Sanktionspotenzial.
  5. Wählen Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern Ideen aus, die eine stärkere Kundenorientierung gewährleisten, und arbeiten Sie sie in Projekten ab.

 


 

Häufigste Suchbegriffe