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Qualitätsmanagement

© Robert Kneschke - Fotolia.com

Qualität managen - hinter diesem Begriff verbirgt sich eine systematische Struktur, die alle Abläufe in einem Unternehmen erfasst, dokumentiert und in eine Form bringt. Das Ziel ist eine stetige Verbesserung dieser Abläufe: eine höhere Qualität.

Wie sieht Qualitätsmanagement in der Praxis aus?

Es beginnt mit Informationen: Nicht nur die Geschäftsleitung, sondern auch alle Mitarbeiter benötigen umfassende Informationen zum Thema. Denn trotz der immer wichtigeren Rolle des QM existieren zahlreiche Vorurteile, zum Beispiel: viel Papier und Verwaltung, zusätzliche Arbeit oder starre Normen. Damit alle Beteiligten an einem Strang ziehen, müssen sie gut informiert sein. Nun werden alle wesentlichen Arbeitsabläufe im Betrieb systematisch erfasst und beschrieben. Dies kann, muss jedoch nicht mithilfe eines professionellen QM-Beraters von außen geschehen. Diese Dokumentation wird mit einem kurzen Portrait des Unternehmens sowie seiner Qualitätspolitik und -ziele im Qualitätshandbuch zusammengefasst. Lange Texte sind dabei nicht nötig, Stichpunkte, Diagramme und vorformulierte Sätze genügen.

Dazu kommen die im Unternehmen verwendeten Unterlagen, beispielsweise Anschreiben, Sicherheitshinweise und Hinweise zur Lagerung bestimmter Stoffe. Ein Vorteil im Qualitätsmanagement: Bei der Auswahl der Dokumente für das Handbuch lässt sich schnell feststellen, welche von ihnen veraltet sind oder nicht mehr benötigt werden. Sie auszusortieren oder zu aktualisieren, ist ein wichtiger Bestandteil des QM.

Dies gilt auch für die praktischen Arbeitsabläufe: Im Verlauf ihrer Erfassung werden sie ebenfalls kritisch betrachtet und auf mögliche Probleme und Verbesserungspotential hin untersucht. Werden alle Aspekte im Qualitätsmanagement konsequent und ehrlich ausgeführt, bietet es eine wirksame Arbeitshilfe für den Alltag - und eine wertvolle Werbemaßnahme für das Unternehmen: Wir sind QM-zertifiziert. 

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